Buch St. Jakobus

Die Filialkirche St. Jakobus, zur Pfarrei Obertheres gehörig, wurde von 1613 bis 1617 mit einem Kostenaufwand von 926 Gulden erbaut und 1736 unter dem Abt Gregor Fuchs II.  erweitert und verändert.
Bevor die heutige Kirche erbaut wurde, stand bereits ein älterer, kleinerer Sakralbau am selben Ort. Von diesem Gotteshaus ist nur der Turm erhalten. Das jetzige Langhaus wurde im Jahr 1616 errichtet. Aus dem Jahre 1760 stammen die Altäre, ebenso die Stuckaturen an der Decke. Die Kanzel wird auf das Jahr 1680 datiert und das Deckengemälde (1923) stammt von dem bedeutenden Kirchenmaler Eulogius Böhler (1861 – 1943). 1949 wurde die Sakristei vergrößert.
Die Kirchenbänke wurden auf Initiative des Kaplans Neubauer durch die Schreinerei Mantel neu angefertigt, „da die alten die reinsten Marterpfähle“ waren.

Durch die Fa. Stühler wurde 1949 die Sakristei vergrößert.

Am 15. Juni 1950 wurden Kugel, Kreuz und Wetterhahn abgenommen, weil „Kunstschützen“ die erst im September 1915 erneuerte Turmkugel mit 78 Treffern durchlöchert hatten.

1943 gingen die nach dem 1. Weltkrieg angeschafften Glocken an den Krieg verloren. Bereits am Heiligen Abend im Jahre 1949 erklangen zur Freude aller Einwohner die neuen Glocken, die unter großen Opfern für 5.000 DM angeschafft wurden.

Die Glocken

Zur Christmette am Heiligabend 1949 erklangen zur Freude aller Einwohner die neuen Glocken, welche für die nach dem 1. Weltkrieg angeschafften und 1943 an den Krieg verloren gegangenen Glocken erworben wurden.

Geweiht wurden diese:
Die große Glocke:        St. Jakobus
Die zweite Glocke:       St. Maria
Die kleine Glocke:        St. Josef

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